Schwebeflug

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Im Schwebeflug gibt es mehrere Varianten für die jeweilige Fluglage (Normalfluglage, Rückenfluglage).

Inhaltsverzeichnis

Heckschweben

Die einfachste Schwebeübung, mit der jeder Anfänger beginnt ist das Heckschweben. Der Pilot steht in Flugrichtung, also hinter dem Heli und hält ihn möglichst genau über einem Punkt.

Seitenschweben

Eine schon etwas schwehrere Übung die etwas Training bedarf. Der Heli wird seitwärts zum Piloten gestellt und über einem Punkt gehalten. Anfangs kann man auch einen Mittelweg zwischen Heck- und Seitenschweben wählen.

Nasenschweben

Diese Übung ist für fortgeschrittene Piloten. Der Heli wird mit der Nase zum Piloten über einem Punkt gehalten. Hierbei ist zu beachten, das die Steuerbewegungen nun entgegengesetzt der Fernsteuerung liegen. Roll links mit der Fernsteuerung, verursacht ein Schweben des Helis nach rechts; Nick nach vorne, verursacht ein Schweben des Helis auf den Piloten zu. Anders ausgedrückt bewegt sich der Heli (in Normalfluglage) entgegen der Richtung in der die Knüppel zur Steuerung hinbewegt werden. Hier kann man anfangs einen Mittelweg zwischen Seiten- und Nasenschweben wählen.

Rückenschweben

Die anspruchsvollste Schwebeübung ist das Rückenschweben. Hierbei wird der Heli auf den Kopf, also Rotorblätter nach unten, gestellt und in die oben erwähnten Schwebepositionen gebracht.

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